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Bitcoin-Prognose: Microstrategy als Indikator für mögliche Korrektur

Bitcoin-Prognose: Microstrategy als Indikator für mögliche Korrektur

Published:
2025-05-25 10:39:00

Microstrategy, ein wichtiger Indikator für die Bitcoin-Performance, könnte einer Warnung von 10x Research zufolge eine Korrektur von bis zu 25% erleben. Das Unternehmen, dessen Aktien im letzten Jahr um 119% stiegen, hat durch seine aggressive Bitcoin-Strategie eine Marktwette von 101 Milliarden US-Dollar auf die Kryptowährung platziert. Experten warnen jedoch vor einer möglichen Trendumkehr, da private Anleger in riskantere Altcoins rotieren könnten. Der aktuelle Bitcoin-Preis liegt bei 107.251,63 USDT (Stand: 25. Mai 2025).

MicroStrategy droht 25% Rückgang als Bitcoin-Proxy-Rally nachlässt

MicroStrategys Höhenflug als Bitcoin-Proxy könnte sich dem Ende zuneigen. Die Aktien des Unternehmens stiegen im letzten Jahr um 119%, angeheizt durch seine aggressive BTC-Akkumulationsstrategie, die nun eine Marktwette von 101 Milliarden US-Dollar auf die Kryptowährung darstellt. Allerdings warnt 10x Research, dass die Rallye sich stark umkehren könnte, da Privatanleger möglicherweise in riskantere Altcoins rotieren.

Die Warnung kommt, während Bitcoin selbst Volatilität zeigt. Die Kryptowährung berührte am 22. Mai kurzzeitig einen Rekordwert von 111.900 US-Dollar, bevor sie auf 107.000 US-Dollar zurückfiel. Optionshändler verzeichnen eine rückläufige implizite Volatilität, was darauf hindeutet, dass die Tage mit 200-300%igen Rallyes für MicroStrategys Aktie vorbei sein könnten.

Australischer Senator bezeichnet Bitcoin als "Ponzi-System" während Marktrallye

Der jüngste Preisanstieg von Bitcoin hat sowohl Anlegerbegeisterung als auch politische Skepsis ausgelöst. Der australische Senator Gerard Rennick nutzte den Moment für eine scharfe Kritik und antwortete auf eine Social-Media-Anfrage zur Bewertung der Kryptowährung mit unverblümter Skepsis.

Der Senator räumte ein, dass Bitcoin 1 Million US-Dollar erreichen könnte, interpretierte dies jedoch als Beweis für systemische Manipulation statt organischen Wachstums. "Es ist ein Ponzi-System", behauptete Rennick und warf institutionellen Akteuren wie BlackRock vor, die Preise künstlich zu inflatieren, indem sie Dollar in ein künstlich knappes Asset pumpen.

Hacker fordern Bitcoin-Lösegeld nach Datenleck in Unternehmen

Hacker haben die Server eines Unternehmens infiltriert, sensible Daten gestohlen und fordern eine Zahlung in Bitcoin, um deren Veröffentlichung zu verhindern. Der Vorfall wurde am 3. Mai entdeckt, als Mitarbeiter Probleme beim Login hatten, was eine Untersuchung durch die Behörden auslöste.

Dieser Angriff folgt dem wachsenden Trend von Ransomware-Attacken, bei denen Cyberkriminelle kritische Informationen verschlüsseln oder mit deren Veröffentlichung drohen, sofern sie nicht in Kryptowährung bezahlt werden. Selbst Organisationen mit robusten Sicherheitsvorkehrungen sind in den letzten Jahren solchen Angriffen zum Opfer gefallen.

Die Forderung der Hacker nach Bitcoin unterstreicht die anhaltende Rolle von Kryptowährung in der Cyberkriminalität aufgrund ihrer pseudonymen Natur. Allerdings helfen Blockchain-Analyse-Tools den Strafverfolgungsbehörden zunehmend dabei, illegale Transaktionen nachzuverfolgen.

Tesla hält trotz Aufgabe von Krypto-Zahlungen 1,2 Milliarden Dollar in Bitcoin

Tesla Inc., der Elektrofahrzeughersteller unter der Leitung von Elon Musk, verfügt laut Blockchain-Analysen von Arkham Intelligence weiterhin über ein Bitcoin-Vermögen von rund 1,2 Milliarden Dollar. Das Unternehmen hält 11.900 BTC, was nur einen Bruchteil des ursprünglichen Kaufs von 43.200 BTC ausmacht, der in einer SEC-Einreichung im Februar 2021 offengelegt wurde.

Der Automobilhersteller hatte Kryptowährungen im Jahr 2021 kurzzeitig eingeführt und Bitcoin-Zahlungen für Fahrzeuge angeboten, bevor er die Politik Monate später zurücknahm. Tesla führte Umweltbedenken hinsichtlich des energieintensiven Proof-of-Work-Konsensmechanismus von Bitcoin als Grund für die Einstellung der Krypto-Transaktionen an.

Coinbase Prime Custody verwaltet derzeit Teslas Bitcoin-Bestände. Diese Verwahrungsregelung unterstreicht die institutionelle Akzeptanz von Kryptowährungen, obwohl Tesla sich aus dem direkten Krypto-Handel zurückgezogen hat.

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